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... Wenn du ja auch schon mit Underbrace arbeitest... gewöhn dir doch direkt an Quellcode 1 \cdot zu schreiben
Zitat von »EDTA« Du kannst aber "x > -1 und < 1" als "-1<x<1" notieren. Um auch noch was Senf dazuzugeben: geben alle genau das gleiche an.
Warum sollte man das überhaupt ausmultiplizieren wollen?!
Dann aber zumindest einen Flüchtigkeitsfehler beim Hinschreiben, denn: ist nicht gleich
Zitat von »mistel« Wenn man einen amazon-Link hier anklickt (also ein Bildchen) und du daraufhin was bei amazon bestellst - irgendwas, allerdings direkt von amazon, erhält Chef Gutscheine. So läuft hier also der Hase.
Wie wäre es mit Paint - abmalen und reinstellen?
Wie schon gesagt - das Kongruenzzeichen wird mehrmals definiert, in jedem Teilgebiet der Mathematik anders. Und das Gleichheitszeichen sagt eben GLEICH, und nicht äquivalent. Denn ist äquivalent zu aber nicht gleich!
vanhees, das ist ja alles schön in gut, aber ich glaube viel zu mächtig für den Threadersteller
Wenn du von F(x) die Asymptote bestimmen sollst, ist diese 4x - aber ich weiß nicht wie du auf den wust darunter kommst bzw. ob das überhaupt die Aufgabe ist. Ich denke du weißt gar nicht was du bei einer Asymptotenbestimmung machen sollst.
Die Asymptote ist ; sowohl für + als auch für - unendlich. Überleg mal warum. Was passiert mit dem zweiten Summanden, wenn x gegen +/- unendlich geht?
Ja - wenn du z.B. 3 Gleichungen mit 3 Unbekannten hast, und jeweils konstante Glieder ungleich null, ja.
Also so wie ich das gelernt habe, und wie wir das gehandhabt haben, erhälst du, EINE Lösung bzw. eine mögliche Lösungsmenge des LGS. Man kann natürlich wenn man die homogene Lösungsmenge hat, andere mögliche Lösungsmengen "kreieren".
Weil die Gleichung wenn ist, dann ist der Bruch negativ -> Ungleichung nicht erfüllt.
Du weißt schon, dass das erste "falsch" ist? Wenn du als 1. Bedingung schreibst x > 4, dann musst du als Lösung letztlich schreiben, dass x > 4 sein muss; der erste Teil der Lösungsmenge ist also Der zweite dann Oder noch etwas anders Sollte eigentlich stimmen... //Edit Och mist, mistel. Mannoman...
Wir hatten mal eine Aufgabe in einer Klausur, wo man zwei Lösungsmengen vergleichen sollte. Habe argumentiert, dass die homogene Lösung nicht gleich ist und somit jede auf diese aufbauende Lösung nicht gleich ist.
Zitat In der Realität werden Zinsen nur jährlich bezahlt (kleinere Zeiträume werden über unterjährige Verzinsung berücksichtigt). Eben - Zinsen auf Girokonten und Sparkonten bekommt man i.d.R. quartalsweise ausbezahlt. Die Motivation hinter meiner Darstellung war eben der Kontostand am Monatsersten, wenn schon die weiteren 500€ (K) eingezahlt wurden.
Warum nicht die Summe einfacher schreiben , mit p als monatlichem Zinssatz in dezimaldarstellung (+1) und n eben die Monate.... ach... und zum weiteren Rechnen einfach Maple gefragt...
:D Das habe ich total überlesen, aber 0,5% im Jahr? Jede Anlage ist doch i.d.R. besser :D. Aber so wies gerechnet wurde (bei 50%), is es richtig.
Also ich bitte dich, was sollen wir denn machen? Das noch einmal genauso rechnen und einsetzen? Aber zu deiner genugtuung, ja stimmt.
Ich denke, dass es weniger ein Anfangswertproblem ist - wenn die DGL allgemein gelöst wird, erhälst du drei mögliche Terme, eine schwach gedämpfte Schwingung, ein aperiodischer Grenzfall und generell eine aperiodische Schwingung, meine ich. Das Beispiel geistert hier irgendwo auch im Forum rum. Suche mal unter dem Stichwot Differentialgleichung nach Beiträgen / Threads von 'bottom'.