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Zitat von »denka« oder gehören quadratische Funktionen gar nicht zu diesem Thema? Schau mal unter 3.5.
Zitat von »EDTA« 2) Wende mal das Nullprodukt an! Wo ist denn da ein Produkt? Wieso bei der 2. nicht einfach den ln auf die andere Seite bringen und durch x teilen? Natürlich muss hier die Null ausgenommen werden. Wurde denn kein Definitionsbereich angegeben? EDIT: Ah jetzt verstehe ich, was du meinst...
Achso. Na dann ist es ja kein Wunder. Du musst schon zwei Fälle betrachten, wenn du die Wurzel von etwas ziehst.
Ich kenne den Begriff Basislösung nicht, gehe aber davon aus, dass man die Lösung nur innerhalb der ersten Periode im 1. Quadrant meint? Denn das wären nur die 2 Lösungen. Die anderen beiden wären nämlich für die Funktionswerte unterhalb der x-Achse.
Okay, das Problem ist jetzt gelöst. Man muss sich sein Problem einfach in eine Aufgabe packen und sie lösen. Zeige, dass es kein gibt, so dass die Mengen bijektiv aufeinander abgebildet werden können. Beweis durch Widerspruch. Angenommen es gäbe ein p [...], dann wäre nach oben beschränkt. Widerspruch. Auch wenn man sich das ganze halt nicht so vorstellen kann, ist es doch mathematisch lösbar.
Zitat von »bottom« Zitat von »lambda« Für Es ist . Falls noch Fragen offen sind, einfach fragen lg Hi, ich habe ja gesagt, dass ich nur genommen habe, um deutlich zu machen, was ich will. Ich habe mir das so gedacht: Da für ein beliebiges, aber festes p aus den natürlichen Zahlen gilt, kann ich diese Menge doch immer anpassen. Denn solange es ja ein p gibt, ist die Menge endlich. Und da p aus kommt und abzählbar unendlich ist, kann ich doch p, egal wie groß, so wählen, dass ich jede beliebige a...
Zitat von »bottom« [...] dass A mächtiger als B heißt, wenn es eine Injektion von A nach B gibt aber keine Bijektion von A nach B. Du meinst doch sicherlich, dass A dann wneiger mächtig ist? Oder einfach: "...eine Surjektion von A nach B".
Zitat von »bottom« Bei dir weiß man nicht, aus welcher Menge die Elemente deiner Menge kommen. Stimmt. Zitat von »bottom« frage an dich: warum reicht eine Injektion? Sicher? Dadurch würde ja gar nicht jedes Element in A gezählt werden. Ich würde sagen eine Surjektion reicht im Falle von endlichen Mengen aus, da ja maximal die Elemente von A verdoppelt werden können, die Menge aber dann immernoch endlich ist. Der Grund dafür, dass sie endlich bleibt, ist doch, dass das Produkt natürlicher Zahlen...
Meine Verwirrungen während der Reise in das Unendliche nehmen kein endliches Ende. Eine Menge heißt endlich, wenn eine bijektive Abbildung zwischen dem Abschnitt und einer beliebigen Mengen existiert. Andernfalls heißt sie unendlich. So weit, so unendlich. Eine Menge heißt abzählbar unendlich, falls sie gleichmächtig zu ist und abzählbar, falls endlich ist oder abzählbar unendlich. So weit, so abzählbar. Nun zeigt man mithilfe zwei anderer Sätzen, dass unendlich ist. Unnd zwar folgt das daraus, ...
Gibt es eigentlich einen Unterschied zwischen der Bijektion einer Menge M auf und der Bijektion auf mit ? Dürfte doch eigentlich nicht, weil p beliebig sein kann und nicht nach oben beschränkt ist.
Zitat von »pressure« allerdings solltest du die Ableitung von Theta nach der Zeit nochmal anschauen, zumindest passt sie nicht zu deiner Angabe. Das liegt daran, dass in die 2. Gleichung eigentlich ein Sinus sein sollte... Dann stimmt die Ableitung wieder. Hab es mal verbessert... Zitat von »vanhees71« Das ganze sieht verdächtig nach der Keplerschen Gleichung für die Planetenbewegung aus. Ich gebe dir mal die Vorfaktoren: Jetzt darfst du weiter raten.
Hi, ich möchte berechnen und habe vorgegeben mit Konstanten a,b, . Dafür gibt es doch jetzt 2 Wege: Entweder ich bestimme und setze in ein und bilde die Ableitung. Oder ich mache das mit der Kettenregel. Ich habe ja auch: (Hier bin ich mir aber nicht so sicher) Und damit wäre dann Auf jeden Fall wollte ich auch den 1. Weg machen, scheitere aber bis jetzt daran, die Funktion zu bilden! Wie kann ich denn da das theta isolieren? Würde mich über Hinweise wie man eine solche Gleichung bearbeitet freu...
Er sagt sogar ganz am Anfang des Kapitels: "Alles, was wir beweisen werden gilt in beliebigen angeordneten Körpern , wir fixieren irgendeinen." Dann erklärt er den Durchschnitt eines Mengensystems und kommt dann zur Definition induktiver Teilmengen. Und ab hier verstehe ich es nicht mehr. er sagt, dass induktiv ist, wenn... danach schreibt er, dass sicher induktiv ist und eben für größer gleich 1. ist für ihn der "anschauliche" . Und K ist einfach irgendein angeordneter Körper, ohne weitere Eige...
Wie zeige ich denn, dass eine endliche Menge ist? Wieso sind manche nichtleere Teilmengen endlich? Oder sind sogar alle endlich? Ich dachte immer, dass die alle unendlich sind, weil es ja "unendlich" viele Elemente in den Mengen gibt.
Schon mal was von Logarithmen-Regeln gehört?
Also, die Ableitungen stimmen alle bis auf die letzte gemischte Ableitung, wie ich es im Moment sehe. Wenn du Schwierigkeiten hast, klammere einfach den Term aus und leite alle Summanden einzeln ab.
Heute angekommen. Endlich mal ein Mathebuch, dass richtig Spass macht zu lesen. Ich muss unbedingt mal ne Rezension schreiben, wie schlecht der Behrends für Anfänger ist.
So, R. Walter bestellt. Bin natürlich blöd - schon wider vergessen hier auf den amazon-tag zu klicken, um es zu bestellen.
Also ich weiß nicht so recht. Der Königsberger macht einen recht "komischen" Eindruck. Er "erklärt" ja gerade mal auf einer Seite, was vollständige Induktion ist. http://www.amazon.de/Analysis-1-Konrad-K…ader_354040371X Das macht auch einen recht schulischen Eindruck, da er nur mit Beispielen arbeitet. Täuscht jetzt der Eindruck oder ist er später genauso? Den R. Walter hat mich gleich auf der ersten Seite überzeugt und "Liebe auf den ersten Blick" ist ja immer wichtig. Nur will ich das jetzt mi...