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+ r
Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »dachecka« (13. Februar 2010, 13:34)
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. 
Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »lambda« (13. Februar 2010, 13:56)
, also:
ist, weiß ich nicht, aber:
, dass x_{1} in der ersten Zeile des Vektors stehe und x_{2} in der zweiten.
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.
-Wert dieser bestimmte
-Wert rauskommen muss, damit ein Punkt Element der Geraden ist. Was du nun machst, ist dir Werte rauszusuchen, die diese Gleichung erfüllen. Am besten einmal x1 und einmal x2 Nullsetzen. Damit hast du zwei Punkte ermittelt, die in der Geraden liegen und damit kannst du wieder ganz schnell die Parametergleichung aufstellen. Das geht natürlich auch in 3D für Ebenen. So mach ich das immer, weil man sich da nichts merken muss o.ä.Registrierungsdatum: 12. Oktober 2007
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sowas kommt gern im Abi dran? Du meinst erklären ?
Das kann man aber sehen wie man will, da Beschreiben immer schwieriger (es kann leicher einem etwas entfallen) als Rechnen ist. Das habe ich einfach so definiert. Nennt sich direkte Parametrisierung. Müsstest du eigentlich kennen.
Zitat
wiesoist, weiß ich nicht

Das habe ich nicht "knallhart" behaupten, sondern per definitionem steht die 1. Komponente in der 1. Zeile usw. usf.
Zitat
dann hast du "knallhart" behauptet, dass x_{1} in der ersten Zeile des Vektors stehe und x_{2} in der zweiten.
Ja.
Zitat
Dann hast du den Ausdruck für x_{1} und x_{2} eingesetzt.
Ja, aber das hat nichts mit Kommutativgesetz zu tun. Sondern das beruht einfach auf der Definition der Vektoraddition. Ist praktisch das rückgängig machen der Addition zweier Vektoren.
Zitat
Dann hast du sortiert, sprich, alles mit Variablen auf die rechte Seite, alles ohne auf die linke Seite. Du hast den Ausdruck getrennt, was man ja wegen des Kommutativgesetzes (?) darf.
Und das wiederum beruht auf der Skalarmultiplikation von Vektor und Skalar.
Zitat
Da auf der rechten Seite mit der Variablen beide Zeilen die Variable "r" beinhalten, hast du "r" herausgenommen, da es ja dann vor der Klammer auch noch für beide Ausdrücke gilt.
Den Schritt muss man nicht machen. Man macht nur wegen der Unschönheit von Brüchen (-2/5). Ich habe einfach den ganzen Vektor mit 5 multipliziert, um auf deine Lösung zu kommen. Das darfst du in dem Fall (obwohl es ja nicht mehr derselbe Vektor ist; warum?), weil das der Richtungsvektor der Geradengleichung ist. Wichtig bei diesem ist ja nur, dass die Richtung gleich bleibt und die Länge ist ja wegen dem "r" egal.
Zitat
Was dann geschieht ist mir unklar.

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So tricky wie Lambda kann man das natürlich auch machen, ist aber ebeen m.E. unnötig.


Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »lambda« (13. Februar 2010, 17:22)
einsetzen=
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Das ist doch prima.Aber ich hab deinen Weg jetzt verstanden. Den von Mistel leider nicht =( wenn der einfacher ist...naja..ich bleib bei dem.

Was hast du dir für den Stützvektor notiert?Die Methode geht immer. Im 3-dimensionalen oder auch bei Ebenen kannst du das 1 zu 1 übertragen.geht die Methode iMMER???
. Hast du das Bild für die "Herleitung" der vektoriellen Geradengleichung im Kopf? Algebraisch ist a) einfach nur eine Parallele zur x_1-Achse durch den Punkt x_2=3 (einfaches x-y-Koordinatensystem). Vektoriell bedeutet das, dass der Richtungsvektor immer in dieser Geraden liegt, also immer in x_1-Richtung. Also:

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »lambda« (16. Februar 2010, 14:05)
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Stimmen meine Lösungen denn ? =)
heraus? Paßt also auch nicht. Deine Vorgehensweise muß dieselbe sein wie bei a), nur daß Du diesmal die andere Komponente festhälst.
-Achse), oder?
(ich spiel(t)e mit dem Gedanken eines Mathestudiums
)Registrierungsdatum: 12. Oktober 2007
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Bin ich so schlecht(ich spiel(t)e mit dem Gedanken eines Mathestudiums
)
Ganz ehrlich? Schau mal in ein Lehrbuch für Mathematik für das Studium und du wirst feststellen wie einfach richtige Mathematik ist und wie kompliziert Schulmathe ist.
Dort wird nämlich einfach alles von Vorne gemacht und es wird alles ganz genau strukturiert. Theoretisch muss man im Mathestudium gar nichts über Mathematik wissen, weil man selbst im Studium mit Zahlen anfängt. Aber die Geschwindigkeit des Studiums ist das Problem und das daraus resultierende Mitkommen.
Wie ich solche Lehrer liebe...
Zitat
Der Lehrer hat eine Koordinatengleichung gegeben mit der dazuehörigen Vektorgleichung und wir durften raten, wie man darauf kommt -.- ich habs natürlích nicht so verstanden..

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Wie ich solche Lehrer liebe...
Zitat
Der Lehrer hat eine Koordinatengleichung gegeben mit der dazuehörigen Vektorgleichung und wir durften raten, wie man darauf kommt -.- ich habs natürlích nicht so verstanden..![]()
mhm..also jetzt hab ich a,b und c nicht verstanden..
Auf den Stützvektor 0/3 komme ich ja auch, aber ich verstehe das mit dem Richtungsvektor nicht. Wenn es kein x_1 gibt, dann gibt es doch auch kein r?
geben? Im Gegenteil, die Gleichung gilt für beliebige
...
bis
laufen läßt - mit beliebig kleiner Schrittweite - erreichst Du jeden Punkt der Geraden. Ohne r und Richtungsvektor würdest Du immer auf dem Startpunkt bleiben, Du hättest also keine Gerade. Deshalb darf r nie wegfallen, und der Richtungsvektor nie der Nullvektor sein!
- und
-Achse.
-Achse bedeutet, das sich bei der Wanderung auf der Geraden der
-Wert nicht ändert. Deshalb ist diese Komponente 0. Für den
-Wert könnte man eigentlich jeden beliebigen Wert
nehmen, man nimmt ganz gerne den Einheitsvektor. Es kommt ja nur auf die Richtung an, nicht auf die Länge. Deshalb ist der (oder besser: ein) Richtungsvektor 
-Achse mußt Du in der Erklärung oben nur die Komponenten miteinander vertauschen. Registrierungsdatum: 16. Juni 2009
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Dummerweise ist das so eine Art "Order" von Oben, dass die Schüler "selbst herausfinden sollen", fand ich auch bei linearen Abbildungen sehr toll... unser Buch haben wir daraufhin zum Teufel gejagt und es ordentlich gelernt; wie sollen bitte Schüler auf einem angemessenen mathematischen Niveau eine Systematik entwickeln? ... Gar nicht.Hmm. Ja, solche Kollegen muss man einfach lieben *kopfschüttelundseufz*